Erst durch verschmelzen (legieren) von reinen Metallen, entstehen Legierungen, die für die Herstellung von Zahnersatz geeignet sind. Der Anteil der einzelnen Metalle variiert je nach Anwendungsbereich.

  • Nichtedelmetalle: In der Regel Chrom-, Kobalt-, Molybdänlegierungen
  • Sparlegierungen: ca. 80% Palladium, Silber, - 10% Gold, u.a.
  • Goldreduziete Legierungen: ca. 55% Gold, 30% Palladium, Kupfer, u.a.
  • Hochgoldhaltige Legierungen: ca. 90% Gold, Platin, u.a.
    Legierungen sollten keine toxischen Substanzen wie Nickel, Cadmium oder Berryllium enthalten, um allergische Reaktionen weitgehend auszuschließen.